(Foto: Katherine Reichert · Stadt Eberbach/Andreas Held )

HW 25 - Bad König - Eberbach - Eppingen

Bad König – 8,4 km – Steinbach/Einhardsbasilika – 5,8 km – Erbach – 8,7 km – Hetzbach – 18 km – Eberbach – 12,5 km – Neunkirchen – 13,4 km – Neckarbischofsheim - 24,2 km - Eppingen


Schwierigkeit

mittel


Strecke

90,9 km


Dauer

24:00 h


Aufstieg

2167 m


Abstieg

2160 m

 (Katherine Reichert)
Heilquelle Thermalbad Bad König (Odenwald Therme)

Heilquelle Thermalbad Bad König

E-Bike Akkuwechselstation - Odenwaldtherme (Odenwaldtherme)

E-Bike Akkuwechselstation - Odenwaldtherme

Einhardsbasilika (FristuDiese Datei ist unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert.))

Einhardsbasilika

Schloss Fürstenau (Odenwald Tourismus GmbH)

Schloss Fürstenau

Schloss Fürstenau (Odenwald Tourismus GmbH)

Schloss Fürstenau

"Städtel" - Historische Altstadt Erbachs (Odenwald Tourismus GmbH)

"Städtel" - Historische Altstadt Erbachs

Touristik-Information Erbach (Odenwald Tourismus GmbH)

Touristik-Information Erbach

Lustgarten, Orangerie und Schloss in Erbach (Odenwald Tourismus GmbH)

Lustgarten, Orangerie und Schloss in Erbach

Himmbächel Viadukt (Odenwald Tourismus GmbH)

Himmbächel Viadukt

 (Katherine Reichert)
 (Katherine Reichert)
 (Katherine Reichert)
 (Katherine Reichert)
 (Katherine Reichert)
 (Katherine Reichert)
Brunnen am Marktplatz und evangelische Kirche Aglasterhausen ()

Brunnen am Marktplatz und evangelische Kirche Aglasterhausen


Start

Bad König


Ziel

Eppingen


Wegbeschreibung

Bad König: Bis 1806 Regierungssitz der Grafschaft Erbach - Schönberg mit Schloss. 1900 zwei kohlensaure Eisenquellen entdeckt, später weitere sechs. Entwicklung zu einem bedeutenden „Stahlbad“. Kurzentrum mit Thermal - Bewegungsbad.

Einhardsbasilika: in Steinbach bei Michelstadt. Einhard, Geschichtsschreiber Karls des Großen, hatte 815 von Ludwig dem Frommen die Mark Michelstadt erhalten. Er erbaute in Steinbach 819 ein Kloster mit Kirche und ließ 827 Reliquien des hl. Martyrer Petrus und Marcellinus in Rom holen und in der Krypta der Klosterkirche beisetzen. Ein Jahr später ließ er sie nach Seligenstadt am Main überführen und siedelte selbst dorthin über. Das Kloster ging bald darauf ein, die Gebäude verfiele. 1073 wurden sie wiederhergestellt, 1232 da rin ein Benediktinerinnenkloster eingerichtet, das 1535 aufgehoben wurde. Nach dem 30 - jährigen Krieg wurden die Gebäude abgerissen, mit Ausnahme der Kirche, die lange Zeit als Scheune diente. Die Basilika bestand aus einem Vorhof, einer Vorhalle, einem Hau ptschiff, zwei Seitenschiffen, einem Querschiff mit drei Apsiden, von denen nur die mittlere ganz erhalten ist. Vom Bau aus karolingischer Zeit sind erhalten die Pfeiler des Mittelschiffes und das von ihnen getragene Mauerwerk mit den rundbogigen Fenstern sowie die Krypta. 1974 wurde die Basilika im Baubestand restauriert und gesichert. 2010 wieder restauriert.

Erbach: Name vom „Erdbach“ abgeleitet. Das ursprüngliche Dorf - Erbach ansässige Adelsgeschlecht der Herrn von Erbach baute um 1100 in der Mümlingnie derung eine Wasserburg, um die eine Ansiedlung entstand (1095). Die Schenken zu Erbach übernahmen in der Stauferzeit die Sicherung der Straßen. Im 16. Jh. waren die Schenken zu Reichsgrafen ernannt. 1717 teilt sich das Grafengeschlecht in die Linien Erbach - Erbach, Erbach - Fürstenau und Erbach - Schönberg. Das gräfliche Schloss, erbaut 1497, 1736 im Barockstil umgebaut, birgt wertvolle Sammlungen. Auf dem Marktplatz das Denkmal des Grafen Franz I. ( 1754 - 1823). Erbrachte die Elfenbeinschnitzkunst in den Odenwal d. Sehenswert das „Deutsche Elfenbeinmuseum“ in der Erbacher Festhalle.

Eberbach: Die Gegend um Eberbach kam schon im frühen Mittelalter durch Schenkungen an das Bistum Worms. Erste urkundl. Erwähnung 1012. Um 1227 Stadtrechte. Kaiser Ludwig der Bayer ver pfändet Eberbach 1330 an die Pfalzgrafen. So war die Stadt bis 1801 kurpfälzisch, 1802 an den Fürsten von Leiningen, 1806 an Baden. Reste der Stadtmauer mit Türmen noch ergalten. Auf dem Ohrsberg Reste einer Befestigungsanlage aus dem frühen Mittelalter. Oberhalb der Stadt auf einer Bergnase die Burgruine Eberbach, vermutlich von den Wormser Bischöfen im 11. Jh. als Grenzfeste erbaut. 1227 an den König Heinrich zu Lehen, 1235 mit der Stadt an das Reich und 1330 an die Pfalzgrafen verpfändet. Später war die Burg unbewohnt und verfiel.

Neckarbischofsheim: Altes Städtchen. Beachtenswert das „Steinerne Haus“ (Palas einer ehem. Wasserburg), das Schloss der Grafen von Helmstatt, der fünfeckige Turm von 1448, die Stadtkirche, erbaut 1610 - 1612 und die „Totenkirc he“ ( frühere Pfarrkirche St. Johann) mit Grabdenkmälern der Familie Helmstatt. Eppingen: 985 erstmals erwähnt. Stadtrechte seit 1220. Kleinod süddeutscher Fachwerkkunst. Besonders „Baumann’sches Haus“ von 1582, Heimatmuseum „Alte Universität“ ( 15. Jh.), „Alte Post“ von 1515. ehem. Ratsschenke von 1388.

Quelle: www.odenwaldklub.de

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